Eine Kristallkugel dient beim Hellsehen dazu, dass sich der Seher oder die Seherin besser konzentrieren kann. Auch ist eine Kristallkugel dazu da, dass man bestimmte Ereignisse bildlich vor sich sehen kann.
Eine Kristallkugel ist nicht notwendig, um hellsehen zu können, aber für viele Seher erweist sie sich durchaus als hilfreich. Wichtig ist, auch gerade dann, wenn man hellsehen lernen möchte: Die Kristallkugel sollte immer viel Liebe und Sorgfalt behandelt werden. Das hängt damit zusammen, dass man die Kristallkugel als Hilfsmittel ernst nehmen muss, um zielgerichtet hellsehen zu können.
Fakt ist, dass sich die Kristallkugel schon seit Jahrhunderten als Hilfsmittel für Wahrsager und Hellseher bewähren kann.
Hellseher und Wahrsager reinigen ihre Kristallkugel regelmäßig mit einem Tuch als Wildleder. Wichtig ist es auch, dass man die Kugel nie direkt anfasst, sondern dass man dazu immer ein spezielles Tuch verwendet, gut ist zum Beispiel ein Tuch aus Samt.
Eine Kristallkugel sollte immer nur von einer Person benutzt werden. Dies kommt daher, dass die Kugel sich auf ihren Hellseher einstimmen muss. Nutzen noch weitere Personen ein und dieselbe Kristallkugel, so kann es sehr gut passieren, dass Angaben verschwommen und ungenau werden.
Erfahrene Hellseher und Wahrsager wissen, dass eine Sitzung mit einer Kristallkugel höchstens 45 Minuten dauern sollte, besser sind noch 30 Minuten. Man sollte auch nicht jeden Tag hineinblicken, 3-4 Mal die Woche ist optimal. Da es sehr viel Kraft, Energie und Konzentration fordert, auf diese Art und Weise hellzusehen, ist es wichtig, sich die Kräfte gut einzuteilen. Hier gilt: Übung macht den Meister. Je mehr Erfahrung man hat, desto besser kann man einschätzen, wie viel Energie man braucht, und auch wann eine Pause notwendig ist.

Kategorie: Hellsehen
Autor: Anna
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