Dienstag, 4. November 2008

Ich werde nur noch beneidet, es ist ein Problem für mich

Ich habe ein Problem, von welchem viele Leute sagen würde: “Wie bitte? Das ist jawohl kein Problem. Fühl dich doch geehrt.”

Es geht darum, dass ich sehr viel mit Neid zu tun habe. Unzwar beneiden mich viele Menschen. Um mein Aussehen, um meinen Kontakt zu Männern, wie ich bei ihnen ankomme, oder wie ich generell auf Menschen wirke. Ich werde oft sofort ins Herz geschlossen und gemocht. Ich weiß, dass ich diese besondere Wirkung auf Menschen habe und desweiteren bin ich mir auch bewusst darüber, dass ich gewisse Talente aufweise. Ich studiere Germanistik und schreibe derzeit an meinem zweiten Roman. Den ersten werde ich bald publizieren, der zweite ist, wie gesagt, in Arbeit.

In meiner Freizeit mache ich ziemlich viel Sport, bin sehr trainiert. Ich jongliere schon seit ich 8 Jahre alt bin und kann das daher schon ganz gut. Ich tanze Rock n Roll und nehme öfters mal an Wettbewerben teil.

Wenn ich das selbst so erzähle, dann komme ich mir relativ arrogant vor. Das ist aber gar nicht so. Ich bin einfach bewusst darüber, wer ich bin, was ich mache, und wie das alles zusammen auf Menschen wirkt. Ich merke, dass ich beneidet werde. Ich genieße das nicht, sondern empfinde es wirklich als sehr störend.

Dagegen kann ich wahrscheinlich nicht viel machen, außer dass ich mich grundlegen ändern könnte, was mir dann aber doch nicht wirklich beliebt.

In letzter Zeit verspüre ich immer öfter den Wunsch, zu erfahren, wie das mit mir und dem Neid anderer Leute weitergehen wird?! Wie wird das alles in 1, 2 Jahren aussehen? Ich werde mich, glaube ich, telefonisch an einen Hellseher wenden. Eine gute Freundin von mir hat mir das mal empfohlen. Ihr hat das wohl viel gebracht und einige Fragen beantwortet. Sie hat sich von einer Hellseherin kostenlos beraten lassen. Ich finde, das klingt schon mal recht vielversprechend. Mal sehen, ob es auch hält, was es verspricht.


Kategorie: Allgemein, Kummerkasten, Probleme im täglichen Leben
Autor: Anna
Kommentare:

Hinterlasse einen Kommentar